Ein Gebet für den Frieden in der Ukraine

gibt es  jeden Dienstag um 18.30 Uhr in der Offenen Kirche Elisabethen im Rahmen eines ökumenischen Taizé-Gebetes. Im Anschluss an das Friedensgebet sind alle eingeladen zum Vernetzungstreffen. Freiwillige der Kirchen sollen sich hier koordinieren und vernetzen können. «Alle Mitarbeitenden und Freiwilligen der Kirchgemeinden und Pfarreien sind eingeladen, mitzuwirken. Wir brauchen einen langen Atem und viele Menschen, die dieses Beten und Helfen mittragen», sagte Pfr. Monika Widmer, Kirchenrätin der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt beim ersten Friedensgebet am 15.3.2022.

Am Taizétreffen in Basel Ende 2017 haben viele Baslerinnen und Basler Kontakte zu jungen Menschen aus der Ukraine geknüpft: Rund 3000 Ukrainerinnen und Ukrainer waren damals zu Gast in Basel. Die damaligen Gastgeberfamilien in den Gemeinden und Pfarreien stehen per Internet in direktem Kontakt mit ihren ukrainischen Gästen. Entsprechend gross ist die Betroffenheit und der Wunsch, helfen zu können. Die Friedensgebete in der Offenen Kirche Elisabethen sollen denn auch zum Treffpunkt für Helfende werden.

Rückblick auf das 1. Basler Friedensgebet am 1. März in der Offenen Kirche Elisabethen

➤ «In stiller Andacht für den Frieden in der Ukraine» Primnews

➤ «Der Ukraine-Krieg füllt die Schweizer Kirchen» SRF 2, Kultur

➤ «Grosser Andrang beim Gedenkgottesdienst in Elisabethenkirche» Beitrag vom SRF Regionaljournal.

«Wir brauchen einen Weg in die Sicherheit» Kirchenbote Online

«Auch die Region Basel betet für den Frieden in der Ukraine» Kirche heute

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